Viele Mitarbeitende, ein Register
Schlüsselverwaltung für große Organisationen
Hunderte Beschäftigte, dazu Azubis, Werkstudierende und externe Dienstleister — und jede*r bekommt Schlüssel, Karten oder Chips. Log+Key ist das zentrale Register, das festhält, wer was hat: vom ersten Arbeitstag bis zum Austritt. Abgerechnet wird nach Anzahl der Objekte, nicht pro Benutzer.
- 10 Schlüssel oder Objekte kostenlos 10 Schlüssel oder Objekte dauerhaft kostenlos
- Ohne Kreditkarte Anmeldung ohne Kreditkarte
Mit und ohne Log+Key
Was in großen Organisationen mit Schlüsseln schiefgeht
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Ohne Log+Key: „Welche Schlüssel hat die Person noch?“ – beim Austritt sucht man in alten Listen.
Mit Log+Key: Dauerhafte Ausgaben sind registriert – beim Austritt wird daraus die Checkliste.
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Ohne Log+Key: Schlüssellisten je Abteilung und Standort, die niemand zusammenführt.
Mit Log+Key: Ein Register für alle Standorte, mit Rechten pro Abteilung.
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Ohne Log+Key: Mehrere Schließanlagen – aber keine Quelle der Wahrheit.
Mit Log+Key: Schlüssel, Transponder, Karten und Chips aus allen Anlagen in einer Übersicht.
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Ohne Log+Key: Externe haben Schlüssel – und niemand weiß, bis wann.
Mit Log+Key: Rückgabe-Termin festlegen – überfällige Rückgaben meldet das System von selbst.
Vom ersten Arbeitstag bis zum Austritt
Wer hat was, seit wann? Auf einen Blick
Log+Key hält jede Ausgabe von Schlüsseln, Karten und Chips fest, auch die dauerhafte. Beim Austritt wird daraus die Checkliste für die Rückgabe, statt einer Suche in alten Excel-Dateien und E-Mails.
Screencast: Suche nach einem Fahrzeugschlüssel, Detailseite und Historie aller Entnahmen und Rückgaben
Für Unternehmen und Organisationen entwickelt
Gebaut für große Belegschaften
Log+Key entsteht gemeinsam mit Expert*innen aus verschiedenen Branchen – so ist die Schlüsselverwaltung an die tatsächlichen Abläufe in Ihrer Organisation angepasst. NetAachen etwa verwaltet damit die Schlüssel zu Netz-Infrastruktur und Technik-Standorten.
- Abgerechnet nach Objekten – alle Beschäftigten bekommen ein eigenes Konto.
- Ein- und Austritte per API mit Ihrer HR-Software synchronisieren.
- HR und Facility Management arbeiten mit demselben Stand.
- Übergaben in Sekunden – am Terminal, per Smartphone oder am Rechner.
Bereits im Einsatz bei
Abteilungen und Standorte
Ein Register, Rechte pro Abteilung
Eigene Rollen mit feingranularen Rechten, User auf Standorte beschränkt. Abgerechnet wird nach Objekten, nicht nach Nutzern: Alle Beschäftigten bekommen einen eigenen Zugang, jede Ausgabe bleibt einer Person zugeordnet.
Screencast: Rollenverwaltung mit der Rechte-Matrix, drei Rechte der eigenen Rolle Schichtleitung werden umgeschaltet
Handwerker, Reinigung, IT-Dienstleister
Externe quittieren per Unterschrift, mit Rückgabefrist
Externe unterschreiben die Übernahme auf dem Bildschirm und bekommen die PDF-Quittung per E-Mail. Überfällige Schlüssel erinnern automatisch, niemand muss Fristen im Kalender nachhalten.
Screencast: Entnahme eines Schlüsselbunds aus der Objektliste, bestätigt mit Unterschrift auf dem Bildschirm; danach steht er auf „In Benutzung“
Schlüsselverwaltung für Unternehmen
Vom ersten Arbeitstag bis zum Austritt: jedes Zutrittsmedium registriert.
Das Register neben der Schließanlage
In gewachsenen Organisationen existieren oft mehrere Schließanlagen und Transpondersysteme nebeneinander — je Gebäude, Standort oder Ausbaustufe. Die Software der Hersteller ist zum Programmieren der Karten gemacht, nicht zum Dokumentieren der Ausgabe. Log+Key ist bewusst systemneutral: Mechanische Schlüssel, Transponder, Karten und Chips werden als Objekte erfasst, jede Ausgabe und Rückgabe wird einer Person zugeordnet. So entsteht die eine Übersicht über alle Anlagen hinweg, die keines der Einzelsysteme liefern kann.
Dauerhafte Ausgaben zählen auch
Die meisten Zutrittsmedien werden nicht täglich getauscht — sie bleiben bei der Person, oft über die gesamte Beschäftigungsdauer. Genau diese dauerhafte Ausgabe muss registriert sein: Wer hat was, seit wann? Log+Key beantwortet das auf einen Blick, und beim Austritt wird daraus die Offboarding-Checkliste — statt einer Rekonstruktion aus alten Listen. HR und Facility Management arbeiten mit demselben Stand. Wer heute noch auf Papier ausgibt, findet bei uns eine Schlüsselquittung für Mitarbeitende als kostenlose Vorlage.
Onboarding, Ausbildung, Fluktuation
Große Belegschaften bedeuten ständige Bewegung: Neue Mitarbeitende starten, Azubis und Werkstudierende bekommen schrittweise Zugang zu mehr Bereichen, andere wechseln intern oder verlassen die Organisation. Mit Log+Key ist jede Übergabe in Sekunden dokumentiert — am Terminal, per Smartphone oder am Rechner. Das Register wächst mit, statt hinterherzuhinken.
Synchron mit Ihrer HR-Software
Log+Key ist von Grund auf API-first entwickelt: Die eigene Oberfläche spricht ausschließlich über dieselbe API mit dem System, die auch Ihnen offensteht. Ein- und Austritte lassen sich automatisch mit Ihrer HR-Software synchronisieren — niemand pflegt Personaldaten doppelt, und das Schlüsselregister bleibt von selbst aktuell. Individuelle Anbindungen entwickeln wir auf Anfrage. Mehr zu den Schnittstellen.
Alle Beschäftigten anlegen — abgerechnet wird nach Objekten
Log+Key wird nach der Anzahl der verwalteten Objekte abgerechnet, nicht pro Benutzer. Bei mehreren hundert Beschäftigten ist das der entscheidende Unterschied: Jede Person bekommt ein eigenes Konto, ohne dass die Kosten mit der Belegschaft wachsen. Das ist mehr als eine Preisfrage — Pro-Benutzer-Lizenzen erzeugen den Anreiz zu geteilten Abteilungs-Accounts, und damit eine Dokumentation, die im Zweifel nichts belegt. Zu den Preisen – und für die Freigabe im Haus eine Entscheidungsvorlage, die mit Ihren Zahlen rechnet.
Auch für Externe
Handwerker, Reinigungsdienste, IT-Partner: Externe brauchen kein eigenes Konto. Ihr Team scannt den Schlüssel raus, wählt den Empfänger aus der Kontaktliste, legt einen Rückgabe-Termin fest — auf Wunsch mit Unterschrift. Überfällige Rückgaben meldet das System von selbst.
Mehr Hintergrund: Läuft die Ausgabe bei Ihnen noch über Listen? Hier finden Sie unseren Schlüsselbuch-Vergleich. Eine vollständige Übersicht zu Funktionen und Hardware bietet unsere Seite zur Software-Lösung — und wie Log+Key Daten schützt, steht unter Sicherheit. Wer mehrere Systeme vergleicht, findet unseren kostenlosen Anforderungskatalog für die Auswahl.
Blog+Key
Schlüsselwissen für alle Standorte
Mehr als Schlüssel
Auch Ihr Inventar kann Log+Key.
Werkzeug, Geräte, Fahrzeuge, Erste-Hilfe-Sets: Alles, was in Ihrem Team ausgeliehen und zurückgegeben wird, verwaltet Log+Key wie einen Schlüssel — mit NFC-Tag, lückenloser Historie und Inventur per Scan. Schlüsselbrett und Werkzeuglager teilen sich ein System, eine Historie und einen Login.
Häufige Fragen
Antworten für Ihre Branche
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Wir haben mehrere hundert Beschäftigte — was kostet das an Benutzerlizenzen?
Nichts. Log+Key wird nach der Anzahl der verwalteten Objekte abgerechnet, nicht pro Benutzer. Ob 50 oder 2.000 Personen ein Konto haben, ändert am Preis nichts — entscheidend ist, wie viele Schlüssel, Karten und Transponder Sie verwalten. Das ist bewusst so: Nur wenn jede Person ein eigenes Konto hat, ist jede Ausgabe individuell belegbar. Zu den Preisen.
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Ersetzt Log+Key unsere Schließanlage oder die Transponder-Software?
Nein. Ihre Schließanlagen und deren Programmier-Software bleiben, wie sie sind. Log+Key ergänzt, was diese Systeme nicht leisten: ein zentrales Register, wer welchen Schlüssel, welche Karte oder welchen Transponder hat — auch über mehrere Anlagen und Standorte hinweg.
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Die meisten Mitarbeitenden behalten ihre Schlüssel dauerhaft — lohnt sich das trotzdem?
Gerade dann. Auch die dauerhafte Ausgabe wird registriert und bleibt der Person zugeordnet — vom ersten Arbeitstag an. Zwischendurch ist jederzeit belegbar, wer Zugang zu welchem Bereich hat, und beim Austritt zeigt ein Blick ins System, was zurückgegeben werden muss. Das Offboarding wird zur Checkliste statt zur Suchaktion.
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Können wir Log+Key an unsere HR-Software anbinden?
Ja — Log+Key ist von Grund auf API-first entwickelt. Ein- und Austritte lassen sich automatisch synchronisieren, damit Personaldaten nicht doppelt gepflegt werden und das Schlüsselregister von selbst aktuell bleibt. Individuelle Anbindungen entwickeln wir auf Anfrage. Mehr zu den Schnittstellen.
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Welche Daten werden über Mitarbeitende gespeichert — was sagen wir dem Betriebsrat?
Log+Key dokumentiert Ausgaben und Rückgaben von Objekten — also wer wann welchen Schlüssel übernommen oder zurückgegeben hat. Es entstehen keine Bewegungsprofile und keine Zutrittsprotokolle: Log+Key ist kein Zutrittskontrollsystem, sondern ein Übergaberegister. Der Zugriff ist rollenbasiert, das Hosting liegt ausschließlich in Deutschland, eine AVV-Vorlage liegt vor. Für Gespräche mit Betriebsrat oder Datenschutzbeauftragten stellen wir gerne Unterlagen bereit. Mehr zum Thema Sicherheit.
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Bekommen auch externe Dienstleister Schlüssel über das System?
Ja — ohne eigenes Konto. Ihr Team scannt den Schlüssel raus, wählt den Dienstleister aus der Kontaktliste oder gibt den Namen frei ein und legt einen Rückgabe-Termin fest, auf Wunsch mit Unterschrift. Überfällige Rückgaben meldet das System automatisch.
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