Log+Key Insights für Autohäuser Pilot
Standzeiten sichtbar machen – und senken
Die Standzeiten-Analyse in Log+Key Insights zeigt, wie lange Fahrzeuge an jeder Station stehen und wo sie hängen bleiben. Grundlage sind die Schlüsselbewegungen in Log+Key.
30 Minuten mit Philip Westphal, per Google Meet oder Telefon.
Ausgangslage
Jeder Standtag kostet
Bis ein Fahrzeug verkauft ist, läuft es durch viele Stationen: Annahme, Werkstatt, Aufbereitung, Fotos, Verkaufsfläche. Welche das sind und in welcher Reihenfolge, ist in jedem Autohaus anders.
Was fast überall fehlt, ist der Überblick, wo Fahrzeuge hängen bleiben. Ob die Werkstatt der Engpass ist oder die Aufbereitung, fällt oft erst auf, wenn ein Fahrzeug schon zu lange steht. Und jeder Tag, an dem es nicht verkauft werden kann, kostet Geld.
Wie Log+Key die Schlüssel im Autohaus verwaltet, zeigt die Seite Autohandel & Flottenmanagement.
Was die Analyse zeigt
Sechs Blickwinkel auf Ihre Standzeiten
Die Bilder stammen aus unserem Prototyp – mit Beispieldaten eines fiktiven Autohauses mit drei Standorten.
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Beispieldaten eines fiktiven AutohausesVerweildauer je Station
Wie lange stehen Fahrzeuge typischerweise an jeder Station? Die Analyse zeigt den Median je Station, die längste zuerst, und dazu, wie viele Fahrzeuge gerade dort stehen.
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Beispieldaten eines fiktiven AutohausesDurchlauf als Prozesskarte
Die Prozesskarte zeigt, wie Fahrzeuge von Station zu Station laufen und wie oft. Die Station mit der längsten Standzeit und die mit dem größten Bestand sind hervorgehoben.
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Beispieldaten eines fiktiven AutohausesZeitleiste je Fahrzeug
Jedes Fahrzeug einzeln, auffindbar über die FIN: alle Stationen auf einer Zeitachse, mit Beginn, Ende und Dauer. Noch offene Aufenthalte sind markiert.
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Beispieldaten eines fiktiven AutohausesStandortvergleich
Bei mehreren Standorten steht dieselbe Station nebeneinander. So sehen Sie, wo ein Ablauf schneller läuft und wo sich ein genauerer Blick lohnt.
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Beispieldaten eines fiktiven AutohausesVerlauf über die Zeit
Wie entwickelt sich die Standzeit einer Station von Monat zu Monat? So erkennen Sie, ob eine Änderung im Ablauf wirkt.
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Beispieldaten eines fiktiven AutohausesAlarme
Regeln melden, wenn ein Fahrzeug länger als die gewählte Zahl an Tagen an einer Station steht oder sich an einer Station zu viele Fahrzeuge sammeln. Offene Alarme zeigt die Glocke auf jeder Seite, dazu ein Protokoll der letzten acht Wochen.
So funktioniert’s
Vier Schritte bis zur Auswertung
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Schlüssel erfassen
Jeder Fahrzeugschlüssel bekommt ein NFC-Tag und wird als Objekt in Log+Key angelegt.
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Stationen festlegen
Sie legen ein eigenes Feld für die Station an, zum Beispiel Status oder Abstellort. Welche Stationen es gibt, bestimmen Sie.
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Bei jedem Wechsel scannen
Wechselt ein Fahrzeug die Station, scannt Ihr Team den Schlüssel und setzt in Log+Key die neue Station.
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Auswertung ansehen
Aus diesen Wechseln berechnet die Analyse, wie lange jedes Fahrzeug an jeder Station stand, und zeigt es in den Ansichten oben.
Sie nutzen Log+Key schon? Ob Ihre bisherige Historie ausgewertet werden kann, klären wir im Gespräch.
Das Pilotprogramm
Gemeinsam mit Autohäusern entwickeln
Die Standzeiten-Analyse entsteht im Pilot – an den Stationen und Abläufen echter Autohäuser.
Sie bekommen
- Einrichtung der Analyse für Ihre Stationen
- Prozessberatung: wo und wann gescannt wird
- Zugang zur Analyse während der Pilotphase
- Direkten Draht zum Entwicklungsteam
- Konditionen für Gründungskunden
Wir wünschen uns
Ihr Feedback und Ihre Erfahrungen aus dem Alltag – damit die Analyse die Fragen beantwortet, die Sie wirklich haben.
Die Zahl der Pilotplätze ist begrenzt.
Datenschutz
Fahrzeuge im Blick, nicht Personen
Ausgewertet werden Fahrzeuge und Stationen. Namen von Mitarbeitenden übernimmt die Analyse nicht.
Häufige Fragen
Fragen zur Standzeiten-Analyse
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Ist die Analyse schon fertig?
Nein. Die Standzeiten-Analyse ist im Pilot: Ein Prototyp mit Beispieldaten zeigt, was sie auswertet. Weiterentwickelt wird sie gemeinsam mit den Autohäusern im Pilotprogramm, an deren Stationen und Abläufen.
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Brauche ich dafür Log+Key?
Ja. Die Analyse wertet die Stationswechsel aus, die Ihr Team in Log+Key beim Scannen der Schlüssel festhält. Wenn Sie Log+Key noch nicht nutzen, richten wir es im Pilot gemeinsam mit Ihnen ein.
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Was kostet die Analyse?
Für das Pilotprogramm gibt es Konditionen für Gründungskunden. Die besprechen wir im Pilotgespräch. Was Log+Key selbst kostet, steht auf der Preisseite.
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Wie viel Aufwand bedeutet das im Alltag?
Wechselt ein Fahrzeug die Station, scannt Ihr Team den Schlüssel und setzt die neue Station. Mehr braucht die Analyse nicht – sie entsteht aus diesen Einträgen. Wie das in Ihre Abläufe passt, klären wir in der Prozessberatung.
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Wir haben mehrere Standorte. Lassen die sich vergleichen?
Ja. Im Standortvergleich steht dieselbe Station an allen Standorten nebeneinander, zum Beispiel die Aufbereitung in jedem Haus.
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Welche Stationen kann ich auswerten?
Die, die Sie selbst festlegen. Weil jedes Autohaus andere Stationen hat, wählen Sie das Feld, das sie beschreibt, zum Beispiel Status oder Abstellort. Mehrere Felder werden getrennt ausgewertet.
Pilotgespräch
Pilotgespräch mit Philip Westphal
Geschäftsprozesse & Change Management
Philip Westphal
Co-Founder & CEO
In 30 Minuten klären wir, wie Fahrzeuge bei Ihnen durch die Stationen laufen, wo Sie Engpässe vermuten und ob das Pilotprogramm zu Ihrem Autohaus passt.