Vom Stationsschlüssel bis zum Klinikbett
Schlüsselverwaltung für Krankenhäuser
Hunderte Beschäftigte, drei Schichten, Bereiche mit unterschiedlichen Zugangsstufen — Log+Key dokumentiert, wer welchen Schlüssel, Transponder oder Chip hat. Und behält Betten und Geräte gleich mit im Blick. Abgerechnet wird nach Anzahl der Objekte, nicht pro Benutzer — bei Ihrer Belegschaftsgröße macht das den Unterschied.
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- Ohne Kreditkarte Anmeldung ohne Kreditkarte
Mit und ohne Log+Key
Was im Klinikalltag mit Schlüsseln schiefgeht
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Ohne Log+Key: „Wer hatte im März den Schlüssel zum Medikamentenschrank?“
Mit Log+Key: Jede Übernahme ist dokumentiert – auch die Vertretung für eine Schicht.
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Ohne Log+Key: Schlüssellisten je Station, die niemand zusammenführt.
Mit Log+Key: Übergabe per Scan am Terminal oder Smartphone – alle arbeiten auf demselben Stand.
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Ohne Log+Key: Mehrere Schließanlagen im Haus, aber keine gemeinsame Übersicht.
Mit Log+Key: Log+Key ist systemneutral: Schlüssel, Transponder und Chips in einem Register.
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Ohne Log+Key: Die modernsten Betten sind zuerst weg – und keiner weiß, wohin.
Mit Log+Key: Log+Key dokumentiert, wer welches Bett wohin geholt hat.
Medikamentenschränke
Wer hatte im März Zugriff? Ein Blick in die Historie
Jede Übernahme ist dokumentiert, auch die vertretungsweise für eine einzige Schicht. Fragt jemand Monate später, wer in einer bestimmten Woche den Schlüssel hatte, antworten Sie mit einer Suche statt mit Dienstplänen.
Screencast: Suche nach einem Fahrzeugschlüssel, Detailseite und Historie aller Entnahmen und Rückgaben
Für Kliniken und Krankenhäuser entwickelt
Gebaut für den Klinikalltag
Log+Key entsteht gemeinsam mit Expert*innen aus verschiedenen Branchen – so ist die Schlüsselverwaltung an die tatsächlichen Abläufe im Haus angepasst, vom Schichtwechsel bis zum Offboarding.
- Abgerechnet nach Objekten – alle Beschäftigten bekommen ein eigenes Konto.
- Offene Schlüssel und Transponder als Checkliste fürs Offboarding.
- Stationen sehen ihre Bewegungen, die Verwaltung das Gesamtbild.
- Hosting ausschließlich in Deutschland, AVV-Vorlage inklusive.
Bereits im Einsatz bei
Stationen und Zugangsstufen
Rechte so fein wie Ihre Zugangsstufen
Eigene Rollen mit feingranularen Rechten, User auf Stationen oder Standorte beschränkt. Abgerechnet wird nach Objekten, nicht nach Nutzern: Alle Beschäftigten bekommen einen eigenen Zugang, keine Übernahme läuft über Stations-Accounts.
Screencast: Rollenverwaltung mit der Rechte-Matrix, drei Rechte der eigenen Rolle Schichtleitung werden umgeschaltet
Drei Schichten, ein Schlüsselbrett
Übergabe per Scan, ohne Liste je Station
Am Terminal melden sich Beschäftigte per PIN oder eigenem NFC-Tag an und scannen ihre Schlüssel in einem Durchgang. Auf Station genügt das Smartphone, alle arbeiten auf demselben Stand.
Film: Ein NFC-Tag wird mit dem Smartphone gescannt, die App listet die Objekte zum Ausleihen; dann hält eine Hand den Tag an das Terminal, das die Entnahme bestätigt
Schlüsselverwaltung für Kliniken
Wer hat welchen Schlüssel — und wer hatte ihn im März?
Ein Register für alle Schließsysteme
In gewachsenen Kliniken existieren mehrere Schließanlagen und Transpondersysteme nebeneinander — und die Software der Hersteller ist zum Programmieren der Karten gemacht, nicht zum Dokumentieren der Ausgabe. Log+Key ist bewusst systemneutral: Mechanische Schlüssel, Transponder und Chips werden als Objekte erfasst, jede Ausgabe und Rückgabe wird einer Person zugeordnet. So entsteht die eine Übersicht, die keine der Anlagen liefern kann — über alle Systeme und Gebäudeteile hinweg.
Medikamentenschränke: Zugriff belegen statt rekonstruieren
Die Schlüssel zu Medikamenten-, Betäubungsmittel- und Wertschränken sind die sensibelsten im Haus. Mit Log+Key ist jede Übernahme dokumentiert — auch die vertretungsweise Übergabe für eine einzige Schicht, auf Wunsch mit Unterschrift. Fragt jemand Monate später, wer in einer bestimmten Woche Zugriff hatte, antworten Sie mit einem Blick in die Historie statt mit einer Rekonstruktion aus Dienstplänen.
Fluktuation, PJ und Springer-Pools
Kliniken beschäftigen viele Menschen — und die Belegschaft ändert sich ständig. PJler*innen und Auszubildende bekommen Schritt für Schritt Zugang zu mehr Bereichen, Springer wechseln die Station, andere verlassen das Haus. Log+Key registriert auch die dauerhafte Ausgabe, die erst beim Austritt wieder relevant wird: Ein Blick ins System zeigt, welche Schlüssel und Transponder noch offen sind — als Checkliste fürs Offboarding. Und weil Log+Key API-first gebaut ist, lässt sich das mit Ihrer HR-Software synchronisieren, damit niemand Daten doppelt pflegt. Mehr dazu unter Schnittstellen. Bis alles digital läuft, hilft unsere Schlüsselquittung für Mitarbeitende bei der Ausgabe auf Papier.
Alle Beschäftigten anlegen — der Preis bleibt gleich
Log+Key wird nach der Anzahl der verwalteten Objekte abgerechnet, nicht pro Benutzer. In einem Haus mit mehreren hundert Beschäftigten ist das der entscheidende Punkt: Sie legen Konten für alle an, die Schlüssel oder Transponder übernehmen — Pflege, Ärzt*innen, Technik, Reinigung, Springer, PJ — ohne dass die Kosten mit der Belegschaft wachsen. Das ist keine reine Preisfrage: Nur wenn wirklich jede Person ein eigenes Konto hat, ist auch jede Übernahme einer Person zuordenbar. Lizenzmodelle pro Benutzer erzeugen genau den gegenteiligen Anreiz — geteilte Stations-Accounts, und damit eine Dokumentation, die im Zweifel nichts belegt. Zu den Preisen.
Betten und Geräte: Inventar mit Verlauf
Betten sind das bekannteste Beispiel: Sie wandern ständig durchs Haus, die Stationen konkurrieren um ihren Bestand — und die modernsten Modelle sind besonders begehrt. Mit Log+Key wird die Übernahme dokumentiert: Wer hat welches Bett wohin geholt? Dasselbe gilt für mobile Geräte und anderes wertvolles Inventar. Mehr dazu auf unserer Seite zur Inventarverwaltung.
Datenschutz in sensibler Umgebung
Log+Key hostet ausschließlich in Deutschland, eine AVV-Vorlage liegt vor, und der Zugriff ist rollenbasiert: Stationen sehen ihre Bewegungen, die Verwaltung das Gesamtbild. Mehr zum Thema Sicherheit.
Mehr Hintergrund: Viele Kliniken in öffentlicher Trägerschaft finden weitere Antworten auf der Seite für öffentliche Einrichtungen. Läuft die Ausgabe bei Ihnen noch über Listen? Hier finden Sie unseren Schlüsselbuch-Vergleich — und eine vollständige Übersicht auf unserer Seite zur Software-Lösung. Wer mehrere Systeme vergleicht, findet unseren kostenlosen Anforderungskatalog für die Auswahl.
Blog+Key
Schlüsselwissen für Station und Haustechnik
Mehr als Schlüssel
Auch Ihr Inventar kann Log+Key.
Werkzeug, Geräte, Fahrzeuge, Erste-Hilfe-Sets: Alles, was in Ihrem Team ausgeliehen und zurückgegeben wird, verwaltet Log+Key wie einen Schlüssel — mit NFC-Tag, lückenloser Historie und Inventur per Scan. Schlüsselbrett und Werkzeuglager teilen sich ein System, eine Historie und einen Login.
Häufige Fragen
Antworten für Ihre Branche
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Ersetzt Log+Key unsere Schließanlage oder die Transponder-Software?
Nein. Die Schließanlagen und ihre Programmier-Software bleiben, wie sie sind. Log+Key ergänzt, was diese Systeme nicht leisten: ein zentrales Register, wer welchen Schlüssel, Transponder oder Chip hat — über alle Anlagen und Gebäudeteile hinweg.
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Ersetzt das die Betäubungsmittel-Dokumentation?
Nein — die BtM-Dokumentation nach den geltenden Vorgaben führen Sie weiter wie bisher. Log+Key belegt die Ebene davor: wer wann Zugriff auf den Schrankschlüssel hatte, auch vertretungsweise für eine einzelne Schicht. Beides zusammen ergibt die lückenlose Kette.
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Viele Mitarbeitende behalten ihre Schlüssel über Jahre — bringt das trotzdem etwas?
Gerade dann. Auch die dauerhafte Ausgabe wird registriert und bleibt der Person zugeordnet. Beim Austritt zeigt ein Blick ins System, was noch offen ist — statt einer Rekonstruktion aus alten Listen. Und zwischendurch ist jederzeit belegbar, wer Zugang zu welchem Bereich hat.
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Wir haben mehrere hundert Beschäftigte — was kostet das an Benutzerlizenzen?
Nichts. Log+Key wird nach der Anzahl der verwalteten Objekte abgerechnet, nicht pro Benutzer. Ob 50 oder 2.000 Personen ein Konto haben, ändert am Preis nichts — entscheidend ist, wie viele Schlüssel, Transponder und Inventarobjekte Sie verwalten. Für Häuser Ihrer Größe ist das nicht nur eine Kostenfrage: Nur wenn jede Person ein eigenes Konto hat, lässt sich jede Übernahme individuell belegen. Pro-Benutzer-Modelle führen in der Praxis zu geteilten Stations-Accounts — und damit zu einer Dokumentation, die im Ernstfall niemanden entlastet. Zu den Preisen.
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Können wir Log+Key an unser HR-System anbinden?
Ja — Log+Key ist API-first entwickelt. Ein- und Austritte lassen sich automatisch synchronisieren, damit Personaldaten nicht doppelt gepflegt werden. Individuelle Schnittstellen entwickeln wir auf Anfrage. Mehr zu den Schnittstellen.
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Funktioniert das auch für Betten und Geräte?
Ja. Log+Key verwaltet beliebige Objekte — Betten, mobile Geräte, Equipment. Die Übernahme wird gescannt und der Person bzw. Station zugeordnet, sodass nachvollziehbar ist, wer was wohin geholt hat. Mehr zur Inventarverwaltung.
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Wie steht es um den Datenschutz?
Hosting ausschließlich in Deutschland, eine AVV-Vorlage liegt vor, der Zugriff ist rollenbasiert — Stationen sehen ihre Bewegungen, die Verwaltung das Gesamtbild. Mehr zum Thema Sicherheit.
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Vergaberichtlinien, DSGVO und Hosting in Deutschland — die Lösung für öffentliche Träger.
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Inventarverwaltung
Betten, Geräte und Equipment mit demselben System dokumentieren wie Schlüssel.
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Schnittstellen
API-first: Anbindung an HR-Software und bestehende Systeme — ohne doppelte Datenpflege.
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Log+Key für Krankenhäuser
Schreiben Sie uns kurz, wie viele Schlüssel Sie verwalten und welche Besonderheiten in Ihrer Branche zu beachten sind — wir antworten am gleichen Werktag mit einem konkreten Vorschlag.
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