Vom Stationsschlüssel bis zum Klinikbett
Schlüsselverwaltung für Krankenhäuser
Hunderte Beschäftigte, drei Schichten, Bereiche mit unterschiedlichen Zugangsstufen — Log+Key dokumentiert, wer welchen Schlüssel, Transponder oder Chip hat. Und behält Betten und Geräte gleich mit im Blick. Abgerechnet wird nach Anzahl der Objekte, nicht pro Benutzer — bei Ihrer Belegschaftsgröße macht das den Unterschied.
Typische Herausforderungen
Was im Klinik-Alltag mit Schlüsseln schiefgeht
- Hunderte Beschäftigte in drei Schichten, Bereiche mit unterschiedlichen Zugangsstufen — die Schlüsselausgabe läuft über Listen je Station, die niemand zusammenführt.
- Medikamenten- und Wertschränke: Wer hatte wann Zugriff, auch nur vertretungsweise für eine Schicht? Das muss noch Monate später belegbar sein.
- PJ, Ausbildung, Springer-Pools: Zugänge ändern sich laufend — das Register hinkt der Realität immer einen Schritt hinterher.
- Betten und Geräte wandern zwischen Stationen — und die modernsten sind zuerst weg, ohne dass jemand festhält, wohin.
- Mehrere Schließanlagen und Transpondersysteme im Haus: Die Herstellersoftware programmiert Karten, dokumentiert aber keine Ausgaben — eine gemeinsame Übersicht fehlt.
- Lizenzen pro Benutzer sind bei mehreren hundert Beschäftigten unbezahlbar — also arbeiten alle über Stations-Accounts, und keine Übernahme ist mehr einer Person zuzuordnen.
Unsere Mission
Nie wieder Schlüsselchaos
Mit Log+Key verwalten Sie problemlos auch große Mengen Schlüssel. Ihr Team dokumentiert in wenigen Sekunden alle Aktionen wie Entnahmen und Rückgaben und Sie behalten stets den Überblick.
Nutzen Sie Log+Key mit unserem Terminal — jedem üblichen Smartphone oder Computer. Log+Key sichert die Daten zu Ihren Schlüsseln DSGVO-konform, in deutschen Rechenzentren.
Gemacht für Ihre Bedürfnisse
Log+Key Features für Krankenhäuser
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Einfach anmelden mit der PIN.
Schnelle Anmeldung ohne Benutzernamen und kompliziertes Passwort.
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Rückgabe-Termine vereinbaren.
Eine organisierte Schlüsselübergabe mit festgelegten Fristen.
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Wissen, wer was ausgeliehen hat.
Einsicht darüber, wer welche Schlüssel geliehen oder zurückgegeben hat.
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Bestätigen via Unterschrift.
Verantwortung festhalten und verwalten mithilfe von Unterschriften.
Schlüsselverwaltung für Kliniken
Wer hat welchen Schlüssel — und wer hatte ihn im März?
Ein Register für alle Schließsysteme
In gewachsenen Kliniken existieren mehrere Schließanlagen und Transpondersysteme nebeneinander — und die Software der Hersteller ist zum Programmieren der Karten gemacht, nicht zum Dokumentieren der Ausgabe. Log+Key ist bewusst systemneutral: Mechanische Schlüssel, Transponder und Chips werden als Objekte erfasst, jede Ausgabe und Rückgabe wird einer Person zugeordnet. So entsteht die eine Übersicht, die keine der Anlagen liefern kann — über alle Systeme und Gebäudeteile hinweg.
Medikamentenschränke: Zugriff belegen statt rekonstruieren
Die Schlüssel zu Medikamenten-, Betäubungsmittel- und Wertschränken sind die sensibelsten im Haus. Mit Log+Key ist jede Übernahme dokumentiert — auch die vertretungsweise Übergabe für eine einzige Schicht, auf Wunsch mit Unterschrift. Fragt jemand Monate später, wer in einer bestimmten Woche Zugriff hatte, antworten Sie mit einem Blick in die Historie statt mit einer Rekonstruktion aus Dienstplänen.
Fluktuation, PJ und Springer-Pools
Kliniken beschäftigen viele Menschen — und die Belegschaft ändert sich ständig. PJler*innen und Auszubildende bekommen Schritt für Schritt Zugang zu mehr Bereichen, Springer wechseln die Station, andere verlassen das Haus. Log+Key registriert auch die dauerhafte Ausgabe, die erst beim Austritt wieder relevant wird: Ein Blick ins System zeigt, welche Schlüssel und Transponder noch offen sind — als Checkliste fürs Offboarding. Und weil Log+Key API-first gebaut ist, lässt sich das mit Ihrer HR-Software synchronisieren, damit niemand Daten doppelt pflegt. Mehr dazu unter Schnittstellen.
Alle Beschäftigten anlegen — der Preis bleibt gleich
Log+Key wird nach der Anzahl der verwalteten Objekte abgerechnet, nicht pro Benutzer. In einem Haus mit mehreren hundert Beschäftigten ist das der entscheidende Punkt: Sie legen Konten für alle an, die Schlüssel oder Transponder übernehmen — Pflege, Ärzt*innen, Technik, Reinigung, Springer, PJ — ohne dass die Kosten mit der Belegschaft wachsen. Das ist keine reine Preisfrage: Nur wenn wirklich jede Person ein eigenes Konto hat, ist auch jede Übernahme einer Person zuordenbar. Lizenzmodelle pro Benutzer erzeugen genau den gegenteiligen Anreiz — geteilte Stations-Accounts, und damit eine Dokumentation, die im Zweifel nichts belegt. Zu den Preisen.
Betten und Geräte: Inventar mit Verlauf
Betten sind das bekannteste Beispiel: Sie wandern ständig durchs Haus, die Stationen konkurrieren um ihren Bestand — und die modernsten Modelle sind besonders begehrt. Mit Log+Key wird die Übernahme dokumentiert: Wer hat welches Bett wohin geholt? Dasselbe gilt für mobile Geräte und anderes wertvolles Inventar. Mehr dazu auf unserer Seite zur Inventarverwaltung.
Datenschutz in sensibler Umgebung
Log+Key hostet ausschließlich in Deutschland, eine AVV-Vorlage liegt vor, und der Zugriff ist rollenbasiert: Stationen sehen ihre Bewegungen, die Verwaltung das Gesamtbild. Mehr zum Thema Sicherheit.
Mehr Hintergrund: Viele Kliniken in öffentlicher Trägerschaft finden weitere Antworten auf der Seite für öffentliche Einrichtungen. Läuft die Ausgabe bei Ihnen noch über Listen? Hier finden Sie unseren Schlüsselbuch-Vergleich — und eine vollständige Übersicht auf unserer Seite zur Software-Lösung.
Passwort vergessen?
Einfaches und schnelles Anmelden mit PIN.
Log+Key steht für Einfachheit und diese garantieren wir auch in unserem Anmeldungsprozess. Eine schnelle Anmeldung ohne Benutzernamen und kompliziertes Passwort spart Zeit und Aufwand.
Schlüssel-Dates im Kalender
Rückgabe-Termin vereinbaren.
Eine terminliche Rückgabefrist ermöglicht eine organisierte Schlüsselübergabe, denn festgelegte Fristen sind sowohl für die Person, die den Schlüssel übernimmt als auch für die übergebende Person ein hilfreiches Planungstool.
Ein Autogramm bitte!
Bestätigen via Unterschrift.
Log+Key lässt die Frage nach Verantwortung nicht unbeantwortet. Mithilfe des Unterschriften-Features kann ein Schlüssel verantwortungsvoll und nachvollziehbar übergeben werden.
Mehr als Schlüssel
Auch Ihr Inventar kann Log+Key.
Werkzeug, Geräte, Fahrzeuge, Erste-Hilfe-Sets: Alles, was in Ihrem Team ausgeliehen und zurückgegeben wird, verwaltet Log+Key wie einen Schlüssel — mit NFC-Tag, lückenloser Historie und Inventur per Scan. Schlüsselbrett und Werkzeuglager teilen sich ein System, eine Historie und einen Login.
Stimmen zu Log+Key
Kund*innen über uns
Häufige Fragen
Antworten für Ihre Branche
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Ersetzt Log+Key unsere Schließanlage oder die Transponder-Software?
Nein. Die Schließanlagen und ihre Programmier-Software bleiben, wie sie sind. Log+Key ergänzt, was diese Systeme nicht leisten: ein zentrales Register, wer welchen Schlüssel, Transponder oder Chip hat — über alle Anlagen und Gebäudeteile hinweg.
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Ersetzt das die Betäubungsmittel-Dokumentation?
Nein — die BtM-Dokumentation nach den geltenden Vorgaben führen Sie weiter wie bisher. Log+Key belegt die Ebene davor: wer wann Zugriff auf den Schrankschlüssel hatte, auch vertretungsweise für eine einzelne Schicht. Beides zusammen ergibt die lückenlose Kette.
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Viele Mitarbeitende behalten ihre Schlüssel über Jahre — bringt das trotzdem etwas?
Gerade dann. Auch die dauerhafte Ausgabe wird registriert und bleibt der Person zugeordnet. Beim Austritt zeigt ein Blick ins System, was noch offen ist — statt einer Rekonstruktion aus alten Listen. Und zwischendurch ist jederzeit belegbar, wer Zugang zu welchem Bereich hat.
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Wir haben mehrere hundert Beschäftigte — was kostet das an Benutzerlizenzen?
Nichts. Log+Key wird nach der Anzahl der verwalteten Objekte abgerechnet, nicht pro Benutzer. Ob 50 oder 2.000 Personen ein Konto haben, ändert am Preis nichts — entscheidend ist, wie viele Schlüssel, Transponder und Inventarobjekte Sie verwalten. Für Häuser Ihrer Größe ist das nicht nur eine Kostenfrage: Nur wenn jede Person ein eigenes Konto hat, lässt sich jede Übernahme individuell belegen. Pro-Benutzer-Modelle führen in der Praxis zu geteilten Stations-Accounts — und damit zu einer Dokumentation, die im Ernstfall niemanden entlastet. Zu den Preisen.
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Können wir Log+Key an unser HR-System anbinden?
Ja — Log+Key ist API-first entwickelt. Ein- und Austritte lassen sich automatisch synchronisieren, damit Personaldaten nicht doppelt gepflegt werden. Individuelle Schnittstellen entwickeln wir auf Anfrage. Mehr zu den Schnittstellen.
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Funktioniert das auch für Betten und Geräte?
Ja. Log+Key verwaltet beliebige Objekte — Betten, mobile Geräte, Equipment. Die Übernahme wird gescannt und der Person bzw. Station zugeordnet, sodass nachvollziehbar ist, wer was wohin geholt hat. Mehr zur Inventarverwaltung.
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Wie steht es um den Datenschutz?
Hosting ausschließlich in Deutschland, eine AVV-Vorlage liegt vor, der Zugriff ist rollenbasiert — Stationen sehen ihre Bewegungen, die Verwaltung das Gesamtbild. Mehr zum Thema Sicherheit.
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Inventarverwaltung
Betten, Geräte und Equipment mit demselben System dokumentieren wie Schlüssel.
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Schnittstellen
API-first: Anbindung an HR-Software und bestehende Systeme — ohne doppelte Datenpflege.
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Log+Key für Krankenhäuser
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